Patientenverfügung – Selbstbestimmung bis zum Schluss
Immer mehr Menschen wollen mit einer Patientenverfügung
Vorsorge treffen.
Sie wollen darin festgelegt wissen, was die behandelnden
Ärzte tun sollen, wenn sie sich selbst nicht mehr äußern können – zum Beispiel
nach einem Schlaganfall, im Wachkoma oder bei Demenz.
Wer eine Patientenverfügung verfasst, will sicher sein, dass
sie später auch beachtet wird. Umfragen zu Folge wollen rund 90 Prozent der
Menschen, dass eine Patientenverfügung bindend ist.
Es besteht ausgesprochen
großer Beratungs- und Aufklärungsbedarf.
Viele Menschen wollen wissen:
Der Humanistische Verband kann ein 15-jähriges Praxiswissen mit
Ratsuchenden, betreuenden Angehörigen, Ärzten und Institutionen vorweisen.
Unterstützt wird der Verband von medizinischen und juristischen Experten.
Neben der Bundeszentralstelle Patientenverfügung des Humanistischen Verbandes in Berlin gibt es Ansprechpartner/-innen in zahlreichen anderen Städten. Ihren Lebensumständen gemäß helfen wir bei der richtigen Auswahl, insbesondere einer Patientenverfügung mit Vollmacht. Wenn Sie uns damit beauftragen möchten, erstellen wir gern gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Patientenverfügung. Eine Beratung bieten wir in Berlin und Brandenburg an folgenden Orten an:
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